Holger schaut sich diesmal eine Folge Fernsehkritik-TV aus dem Jahr 2009 an. Die Ausgabe war kurz nach der Bundestagswahl 2009 herausgekommen. Holgers Annahme, die Wahl spiele in der Folge damals eine große Rolle, erweist sich allerdings als falsch. Dennoch hat sie einiges zu bieten, etwa einen Gastbeitrag über einen Amoklauf und die Hintergründe der "Frauentausch"-Folge mit der "WoW-Familie".
Olli widmet sich diesmal der Geschichte der deutschen Nationalhymne. Seit Jahrzehnten wird ja nur die dritte Strophe des Liedes offiziell gesungen. Gesetzlich festgelegt ist die Hymne nicht - im Gegensatz etwa zur Nationalflagge. Letztlich wurde das Lied durch Briefwechsel zwischen Bundeskanzler und Bundespräsident bestimmt. Wo kommt es überhaupt her? Wer hat es komponiert und wer den Text geschrieben?
Holger hat vor gut 25 Jahren mal u.a. sein Geld damit verdient, kleine Werbespots für die Deutsche Telekom zu drehen. Diese kleinen Kunstwerke schaut er sich mit den Zuschauern an. Außerdem gibt es einige weitere kleine Auftritte von Holger. Im hinteren Teil geht es dann in den Quiz-Bereich: Es wird "Rette die Million" mit Jörg Pilawa geschaut - und es gibt zwei weitere Ausgaben vom "Quiz 21" zu sehen.
Olli und James stellen sich erneut in sechs unterschiedlichen Quizrunden dem Wettbewerb. Wie immer geht es dabei thematisch querbeet: Gesucht werden etwa Erscheinungsjahre der Zeitschrift Cinema, getrocknete Blumen und Sterbedaten von bekannten Persönlichkeiten. Vier der sechs Spielrunden haben sich Zuschauer ausgedacht. Selbst für die beiden Wissenskanonen sind manche Kopfnüsse dabei.
Etienne hat organisiert, dass ein weltbekannter K-Popstar ausgerechnet im Alsterfilm-Studio ein Musikvideo dreht. Die Vorbereitungen dafür verlaufen allerdings alles andere als erfreulich. Zudem schwirrt auch Hartmut noch im Studio herum. Was wird Superstar K-Chan wohl von diesem Chaos halten? Aber ein echter Profi sollte sich doch eigentlich nichts anmerken lassen.
Die nächsten Landtagswahlen stehen an - und erneut gab es dazu Diskussionsrunden und Duelle. Politisch brisant wird es auf jeden Fall. Des weiteren geht es um neue juristische Streitereien: Aktivist Mann schickt plötzlich einen Anwalt los - und blamiert sich damit. Die unerbittliche Kanzlei Schertz-Bergmann vertritt neuerdings Ben ungeskriptet. Und am Ende wird es wieder zünftig: Das irre "HeidiFest" ist zurück - diesmal auf RTL.