Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich im 1977 eröffneten Kernkraftwerk Tschernobyl eine schwere Atomkatastrophe. Das Gebiet musste in weiten Teilen evakuiert weren. Von der Katastrophe erfuhren andere europäische Staaten zunächst nichts, die sowjetische Führung vertuschte sie. Erst eindeutige radioaktive Messungen nötigen die Führung in Moskau, das Atomdesaster zuzugeben.
In dieser Ausgabe von Pasch-TV spielen Holger und Etienne eine Runde "Cabo". Allerdings ist es für Zuschauer ein wenig öde anzuschauen. Daher schafft es diese Folge stattdessen als Bonus in die Schatzkammer. Ziel des Spiels ist es, durch cleveres Ziehen und Austauschen von Karten, selbst am Ende ein Blatt mit möglichst wenig Punkten vor sich liegen zu haben. Da die Karten jedoch verdeckt sind, muss man als Spieler sich gut merken, was da mit wem getauscht wird.
Holger und Max kommentieren den Eurovision Song Contest 2026 in Wien. Für Deutschland tritt dabei Sarah Engels mit "Fire" an, dem keine großen Chancen vorausgesagt wurden. Finnland gilt als Favorit, Holger und Max hingegen favorisieren den rumänischen Beitrag. Nach dem Contest begibt sich Max noch in eine Welt, die ihm weitghend fremd ist: Er schaut eine Folge "Aktenzeichen XY".
Während Hartmut sich immer noch in der Gewalt iranischer Extremisten befindet, sucht Holger nach Wegen, mit der ganzen Angelegenheit ordentlich Geld zu verdienen - aber hoffentlich pokert er nicht zu hoch. Schließlich kommt es zu einem direkten Kontakt mit den Entführern - und der Deal, um Hartmut aus deren Klauen zu befreien, erscheint greifbar nahe.
Mit einem "Dialog vor acht" will die ARD Bürgernähe und Demokratie fördern - aber das ganze Konzept ist völlig absurd aufgebaut. Und dann gibt es ja immer noch Zeitgenossen im Netz, die sich an woken Themen abarbeiten, obwohl diese Welle doch eigentlich weitgehend vorbei ist. Schließlich sind zwei Musikshows Thema: In DSDS ist Menowin zum Superstar geworden - und beim ESC sind schon die Halbfinale kommentierwürdig.
Diesmal ist Max damit an der Reihe, einmal die komplette Sendung gestalten zu dürfen. Und so hat er, der sich besonders für mysteriöse und gruselige Filme begeistern kann, einen bunten Strauß zusammengestellt - auch hier und da versehen mit ein paar schrägen Untertönen. Und so gibt es einen Totentanz, es werden Tote begraben, es gibt einen wilden Ritt durch eine vermeintliche Realität, mordende Roboter und Chaos in einem spanischen Wohnhaus.