Die 400. Mediatheke ist da - und das muss natürlich entsprechend gefeiert werden. Also hat Holger ins Senftöpfchen-Theater in Köln gerufen, um dort die Sendung auf der Bühne zu präsentieren. U.a. gibt es ein Top-10-Ranking mit schrecklichen Persönlichkeiten aus dem Internet. Und es gibt ein Quiz mit vier Zuschauern, in dem es nur um eine Frage geht: öffentlich-rechtlich oder privat?
Zu einer Live-Show auf der Theaterbühne gehört auch ein Warm Up. Und das hat im Rahmen der Aufzeichnung der Mediatheke 400 diesmal Max übernommen. Wie es sich gehört, schließt das natürlich auch einen kleinen Plausch mit dem Publikum ein.
Holger, Malte und Christian stellen ein paar aktuelle Neuheiten fürs Heimkino vor. Dabei geht es zunächst nach Dänemark, wo eine "Therapie für Wikinger" stattfindet. Danach geht es mit "Apex" in den Urwald - und bei "Primate" wird ein Affe zu einer blutrünstigen Bestie. Schließlich geht es noch um den Psychothriller "The Housemaid", der auch im Kino ein Überraschungshit war.
Es wird mal wieder online gezockt. Etienne hat "Speedrunner" herausgesucht, wo die Spieler um die Wette rennen müssen. Es geht aufwärts, abwärts und es müssen Hindernisse übersprungen werden. Zusätzlich können eingesammelte Waffen und ein Haken als Hilfe eingesetzt werden. Während Etienne und sein Kumpel Inkawat mit vollem Speed davonrennen, hat Holger große Mühe mitzuhalten.
Zum dritten Mal ist der Physiker Prof. Gerd Ganteför zu Gast. Auch er hat sich in jüngster Zeit mit dem Thema KI beschäftigt - und zwar unter physikalischen Gesichtspunkten. KI bedeutet seiner These nach auch eine andere Wahrnehmung von Zeit. Wichtig sei, die KI-Technologie als Werkzeug zu betrachten und entsprechend unter Kontrolle zu bringen. Der Vorteil des Menschen sei seine Emotionalität.
Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich im 1977 eröffneten Kernkraftwerk Tschernobyl eine schwere Atomkatastrophe. Das Gebiet musste in weiten Teilen evakuiert weren. Von der Katastrophe erfuhren andere europäische Staaten zunächst nichts, die sowjetische Führung vertuschte sie. Erst eindeutige radioaktive Messungen nötigen die Führung in Moskau, das Atomdesaster zuzugeben.